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Munddusche Vergleich – Erfahrungen und Tipps

 

Das Zähneputzen gehört bei der überwiegenden Mehrheit der Bundesbürger zu den täglich wiederkehrenden Szenarien. Für ein gutes Wohlbefinden und eine gesunde Zahnsubstanz mit strahlend schönen Zähnen putzen die meisten von uns ihre Zähne zweimal am Tag.

Bedauerlicherweise reicht das Zähneputzen mit einer Zahnbürste nicht aus, um den Plaque, auch Biofilm genannt, von allen Zähnen komplett zu entfernen. Denn etwa ein Drittel unserer Zahnoberflächen sind mit einer Zahnbürste nur schwer oder überhaupt nicht erreichbar – häufig sind diese sogar für Interdentalzahnbürsten, Zahnseide oder andere Hilfsmittel zu eng. Doch gerade dort sammeln sich vermehrt Nahrungsmittelreste – der ideale Nährboden für schädliche Bakterien, die für die Bildung von Plaque mitverantwortlich sind.

Für diese Fälle ist eine Munddusche ideal geeignet. Ihr Wasserstrahl ist in der Lage, selbst in kleinste Ritzen einzudringen und dort den schädlichen Biofilm zu entfernen. Außerdem kann eine Munddusche das Zahnfleisch stärken. Eine behutsame Massage fördert die Durchblutung des Zahnfleisches und damit die Gesundheit. Eine Vielzahl unterschiedlicher Mundduschen steht für diese und weitere Anwendungsszenarien zur Auswahl.

Wir zeigen Ihnen die Vorteile einer Munddusche und bieten Ihnen einen Überblick über das aktuelle Angebot. Wir erklären Ihnen die Funktionen und die Ausstattungsmerkmale sowie die Unterschiede zwischen den Modellen. Außerdem wollen wir Ihnen mit der Kaufberatung die Auswahl einer geeigneten Munddusche erleichtern und Ihnen Tipps für die Anwendung im Alltag mit auf den Weg geben, wie Sie eine Munddusche für ein noch strahlenderes Lächeln nutzen können.

Was ist eine Munddusche und wie funktioniert sie?

Bei einer Munddusche handelt es sich um ein elektrisch betriebenes Gerät zur Verbesserung der Mundhygiene. Vom Aussehen gleicht das Handstück einer elektrischen Zahnbürste. Es besitzt jedoch einen Wassertank, eine Pumpe und anstelle des Bürstenkopfes befindet sich an der Spitze eine Düse. Durch sie wird bei nahezu allen Mundduschen der meist regulierbare Wasserstrahl geleitet, der die Ablagerungen zwischen den Zähnen entfernen soll.

Die meisten Geräte nutzen einen Wasserstrahl, einige ein Wasser-Luft-Gemisch. Einen etwas anderen Weg verfolgt der Hersteller Philips. Die Geräte mit der Sonicare Airfloss-Technologie nutzen Mikrobläschen. Diese Modelle kommen mit einer deutlich geringeren Menge Wasser beziehungsweise Mundspüllösung aus. Sie nutzen stark komprimierte Luft anstatt einer großen Menge Wasser. Diese Kombination sorgt laut Hersteller dafür, den Plaque wesentlich effektiver entfernen zu können.

Ein Wasserstrahl, der mit einem hohen Druck impulsartig durch eine Düse auf die Zahnzwischenräume und die Zahnoberflächen spritzt, kann schädlichen Bakterien mühelos und schnell den Nährboden entziehen – auch an Stellen, die mit anderen Hilfsmitteln, wie beispielsweise Zahnseide oder Interdentalbürsten, nicht erreichbar sind. Denn oftmals stehen für diese Hilfsmittel die Zähne zu eng beieinander.

Bauarten der Mundduschen

Einerseits gibt es mobile Mundduschen mit einem kleinen, integrierten Wassertank im Handgriff, andererseits handelt es sich um Standgeräte mit einem deutlich größeren Wassertank. In diesem Fall ist das Handstück fest über einen Schlauch mit der Station verbunden, in welcher der Wassertank und die Pumpe untergebracht sind. In der Regel bietet ein Standgerät auch Platz für Ersatz- und Spezialdüsen, wie beispielsweise Massagedüsen. Standgeräte funktionieren in der Regel mit Netzbetrieb, während sich die Geräte mit einem integriertem Wassertank auch mobil verwenden lassen. Deren Stromversorgung wird mittels eines Akkus oder Batterien gewährleistet. Die Aufladung eines Akkus erfolgt meist mit einem Induktionsladegerät.

Unabhängig von der Bauart erlauben einige Geräte die Verwendung von Mundspüllösungen. Und für diejenigen, die eine Rundum-Lösung favorisieren, bieten manche Hersteller sogenannte Dentalcenter an, die sowohl eine elektrische Zahnbürste als auch eine Munddusche enthalten.

50 Jahre Munddusche – eine Erfolgsgeschichte

Heute sind die Mundduschen des Weltmarktführers Waterpik überall bekannt. „Water pik“ beziehungsweise „water pick“ sind die englischsprachigen Bezeichnungen für eine Munddusche. Die Ursprünge der Munddusche gehen zurück auf eine Erfindung aus dem Jahr 1962 durch den amerikanischen Ingenieur John Mattingly und dessen Zahnarzt Gerald Moyer. Sie vertrieben die Maschine anfangs selbst unter dem Namen Aqua Tec. 1967 übernahm Teledyne diese Firma und nannte sich in Teledyne Waterpik um. Heute führt der vor allem in den USA bekannte Hersteller Waterpik ein umfassendes Sortiment an unterschiedlichen Mundduschen und elektrischen Zahnbürsten.

Für wen eignen sich Mundduschen?

Generell gehört zu einer guten Zahnhygiene auch die Reinigung der Zahnzwischenräume. Mit Zahnseide oder Interdentalbürsten lassen sich bei sehr engen Zahnabständen nicht alle Speisereste und der gebildete Plaque entfernen. Doch besonders empfehlenswert ist der Einsatz einer Munddusche bei:

  • Personen, die eine Zahnspange tragen
  • Personen, die einen festen Zahnersatz tragen
  • Personen mit sehr eng stehenden Zähnen, deren Zahnzwischenräume mit Zahnseide beziehungsweise mit Interdentalbürsten schwer oder überhaupt nicht zu reinigen sind
  • Personen mit Parodontose
  • Mandelsteinen
  • sensiblem Zahnfleisch (zur Stärkung durch eine Massage)
  • dem Wunsch nach einem frischen Atem
  • Krankheiten im Mundraum und Therapiezwecken mit dentalen Mundspülungen

Gegenanzeigen

Wer bereits an Parodontitis oder Gingivitis leidet, sollte unbedingt vor Nutzung einer Munddusche Rücksprache mit dem Zahnarzt halten. Aufgrund des teilweise hohen Wasserdrucks einer Munddusche ist auch bei Verletzungen im Mund- und Rachenraum die Anwendung mit Vorsicht zu genießen. Denn unter Umständen können Ablagerungen in das Zahnfleisch gespült werden und sich dort entzünden. Gelangen Bakterien von dort über den Blutkreislauf in den gesamten Organismus, kann dies bei Erkrankungen der Herzinnenhaut schwerwiegende Folgen mit sich bringen.

Weitere sinnvolle Anwendungsbereiche

Wenn Bakterien nicht vollständig von der Zahnoberfläche entfernt werden, kann es zu Zahnfleischbluten und einer Taschenbildung kommen. Das Zurückgehen des Zahnfleischs und der Knochenabbau sind dann lediglich eine Frage der Zeit. Was dann folgt, ist die Lockerung und schließlich der Verlust der Zähne.

Deshalb ist nicht nur die Entfernung von Plaque so immens wichtig, sondern auch die Stärkung des Zahnfleischs. Einige Mundduschen besitzen dafür spezielle Massageköpfe, welche die Durchblutung fördern und damit die Gesundheit des Zahnfleisches sicherstellen.

Mundduschen sind auch hilfreich, um schlechten Atem vorzubeugen. Oftmals sind Mandelsteine, sogenannte Tonsillensteine, dafür verantwortlich. Mit etwas Übung, einem behutsamen Vorgehen und einer entsprechenden Düse lassen sich die Mandeltaschen für einen frischen Atem reinigen.

Personen, die unter Parodontitis leiden, können die Zahnhygiene mit einer Munddusche enorm verbessern und dem Knochenabbau entgegenwirken.
Dies sollte jedoch nur nach Rücksprache mit dem Zahnarzt erfolgen.

Außerdem können Mundduschen auch zu Therapiezwecken bei Zahnfleischentzündungen eingesetzt werden. Mit einer speziellen Düse lassen sich medizinische Lösungen in Zahnfleischtaschen einbringen. Für viele Geräte ist eine solche Subgingival-Düse optional erhältlich, wenn nicht sogar bereits im Lieferumfang enthalten. Ein weiterer Anwendungsbereich bietet sich mit einem speziellen Zungenreinigeraufsatz an. Einige Geräte können mit den entsprechenden Spüllösungen zusätzlich sogar als Nasenspülung genutzt werden.

Dennoch kann eine Munddusche nicht die Zahnbürste ersetzen – sie kann die Zahnhygiene jedoch sinnvoll ergänzen und dient einer effektiven Prophylaxe. 

Der wirkungsvolle Einsatz von Mundduschen wurde inzwischen in unzähligen wissenschaftlichen Studien nachgewiesen und Zahnmediziner empfehlen Mundduschen neben Zahnbürste und Zahnseide für eine optimale Zahnhygiene.

Vor- und Nachteile:

Aus medizinischer Sicht spricht nichts gegen den Einsatz einer Munddusche. Allerdings kann bei nicht sachgerechter Handhabung das Zahnfleisch verletzt werden. Aus diesem Grund ist der Umgang mit einer Munddusche zunächst vorsichtig zu üben. Dies beginnt mit der idealen Wasserstrahlintensität und endet beim korrekten Haltewinkel der Munddusche. Niemals darf die Munddusche in einem 45°-Winkel zum Zahnfleisch angewendet werden. Ansonsten könnten schädliche Ablagerungen unter das Zahnfleisch gespült werden und dort für schwerwiegende Infektionen sorgen, die den gesamten Organismus betreffen.

Vorteile:
+ komfortable Handhabung
+ schnelle und effektive Reinigung der Zwischenräume, die anderweitig nicht zugänglich sind
+ ideal für die Reinigung der Zwischenräume zwischen dem Gebiss und einer Prothese
+ schonende Reinigung und bessere Durchblutung des Zahnfleischs
+ vermeidet beziehungsweise beugt Mundgeruch vor
+ verbessert die gesamte Mundhygiene
+ kompakte Bauweise, als mobile Munddusche auch für unterwegs geeignet
+ leicht erlernbar, deshalb auch für Kinder geeignet
+ durch Austausch der Düse von mehreren Personen nutzbar
+ verschiedene Spezialaufsätze, z. B. für Therapien

Nachteile:
– Verletzung des Zahnfleischs durch einen zu hohen Wasserdruck möglich
– bei nicht sachgerechter Handhabung können Speisereste unter das Zahnfleisch gespült werden und dort für eine schwerwiegende Infektion sorgen
– ein Verschlucken des Wassers ist möglich
– Mediziner raten bei Parodontitis und Gingivitis allerdings meist vom Gebrauch einer Munddusche ab

Hersteller, Preisklassen, Ersatzdüsen

Neben dem vor allem in den USA bekannten Hersteller Waterpik sind in Deutschland Unternehmen wie Philips, Braun, Oral-B und Panasonic bekannt. 

Die günstigsten Mundduschen gibt es bereits ab 15 Euro. Brauchbare Modelle mit einfacher Ausstattung beginnen bei rund 25 Euro. Stationäre Mundduschen gibt es ab 35 Euro und Dentalcenter mit elektrischer Zahnbürste und Munddusche liegen bei rund 40 Euro. Nach oben gibt es, abhängig von der Ausstattung, so gut wie keine Grenze. Für eine gute Munddusche mit einem variablen Wasserstrahl und verschiedenen Düsen sollten Sie etwa 50 bis 100 Euro einplanen. 
In einem Mehrpersonenhaushalt sparen Sie mit einer Mundduschenstation Geld und Platz – es genügt der Austausch der Düsen für jede Person.

Ausstattungsmerkmale

Bei der großen Anzahl unterschiedlicher Mundduschen stellt sich berechtigterweise die Frage, wie sich diese voneinander unterscheiden. Die Ausstattungsmerkmale einer Munddusche sind:

  • Wassertank: Bei mobilen Mundduschen hat er ein Fassungsvermögen von 100 bis 150 ml und ist im Handgriff integriert. Bei einigen Modellen von Panasonic lässt sich der leere Tank für einen geringeren Platzbedarf auf Reisen zusammenschieben. Bei stationären Mundduschen ist der Wassertank in der Basisstation untergebracht. Das Fassungsvermögen ist mit bis zu 600 ml entsprechend großzügig dimensioniert. Das Handstück der Munddusche bekommt das Wasser über einen Schlauch. Sie können sich bei einem solchen Modell nicht sehr weit von der Basisstation entfernen.
    Allerdings ist das auch nicht nötig, denn Sie werden die Munddusche ohnehin über einem Waschbecken nutzen. Nach einer gewissen Zeit ist es erforderlich, den Wassertank von Kalkrückständen zu reinigen. Bei den meisten Modellen lässt sich der Tank entfernen und so einfach reinigen.
  • Verwendung von Mundspüllösungen:
  • Nicht alle Geräte erlauben die Verwendung von Mundwasser. Wenn Sie darauf Wert legen, informieren Sie sich explizit, ob der Hersteller Ihres gewünschten Modells dies ausdrücklich zulässt.

  • Wasserdruck: Für eine ausreichende Säuberung der Zahnzwischenräume ist ein entsprechend hoher Wasserdruck erforderlich. Allerdings besitzt jeder Mensch eine andere Schmerzschwelle und auch das Zahnfleisch ist bei einigen besonders empfindlich. Aus diesem Grund sollte der Wasserdruck individuell regulierbar sein. Oftmals lässt sich dieser in drei bis fünf Stufen einstellen, teilweise auch stufenlos. Dies ist wichtig im Hinblick auf die Massagefunktion der Munddusche. Mit einem zu starken Wasserstrahl kann es zu Zahnfleischblutungen kommen. Erhältliche Modelle arbeiten mit einem Wasserdruck von 1,2 bis 6,2 bar. Mundduschen mit einem Druck von weniger als 5 bar sollten Sie nicht wählen. Mit ihnen lassen sich Speisereste und der gebildete Plaque nicht restlos entfernen.
  • Strahl: Manche Modelle arbeiten nur mit einem Monostrahl, andere sind mehrstrahlig oder verwenden einen rotierenden Strahl. In den meisten Fällen wird ein pulsierender Strahl verwendet.
  • Wasserschlauch: Der Wasserschlauch zwischen dem stationären Gerät und dem Handstück wird in der Praxis stark strapaziert. Den Wasserschlauch erhalten Sie zwar als Ersatzteil, doch dieses kostet schnell acht oder mehr Euro, abhängig vom Hersteller. Achten Sie deshalb auf einen möglichst flexiblen Schlauch von guter Qualität.
  • Reinigungsart: Nicht alle Mundduschen arbeiten nur mit Wasser. Viele Geräte nutzen ein Wasser-Luft-Gemisch und benötigen dadurch weniger Wasser. Bei einigen Modellen haben Sie die Wahl. Diese Geräte nutzen zwei Pumpen beziehungsweise eine Doppelpumpe. Die Pumpfrequenz erreicht etwa 1.400 Impulse pro Minute und ist besonders effizient.
  • Akku, Batterien, Netzbetrieb: Mobile Mundduschen besitzen einen Akku oder nutzen wiederaufladbare Batterien. Letztere müssen jedoch in einem optionalen Ladegerät aufgeladen werden und sind in der Praxis weniger gut geeignet. Bei akkubetriebenen Modellen befindet sich das Ladegerät im Lieferumfang. Die Akkulaufzeit variiert von Hersteller zu Hersteller und liegt bei 10 bis 30 Minuten. Während des Aufladens ist die Munddusche jedoch nicht einsatzfähig und die Ladezeit kann bis zu 12 Stunden betragen. Deshalb sollten Sie bei der Auswahl auf eine ausreichende Akkulaufzeit für mindestens zwei Anwendungen achten. Netzbetriebene Mundduschen lassen sich jederzeit verwenden. Allerdings benötigt man immer eine Stromquelle und im Urlaub eventuell zusätzlich einen passenden Stromadapter.
  • Timer: Einige Geräte sind mit einer Zeitschaltuhr ausgestattet. Dadurch wird das Reinigen noch effizienter.
  • Düsenhalterung: Stationäre Mundduschen besitzen oftmals eine integrierte Düsenhalterung. Dies ist praktisch, wenn in einem Haushalt mehrere Personen die Munddusche nutzen. Dort lassen sich die Austauschdüsen für alle Personen sorgfältig aufbewahren.
  • Lieferumfang: Obwohl der Austausch der Düsen nur etwa alle 6 Monate notwendig ist, sollten Sie sich vor der Anschaffung über die Kosten der Ersatzdüsen informieren. Oftmals sind bereits Ersatz- oder Spezialdüsen im Lieferumfang enthalten. Falls nicht, liegen die Preise zwischen 3 und 12 Euro. Teilweise sind Ersatzdüsen im 2er- oder 4er-Pack erhältlich. Einige Modelle werden mit einer Aufbewahrungsbox oder einem Reise-Etui geliefert.

Worauf Sie beim Kauf einer Munddusche achten sollten:
Machen Sie sich vor der Anschaffung einer Munddusche Gedanken, wie Sie diese nutzen möchten. Folgende Checkliste bietet Ihnen dabei eine gute Orientierung:
Wie viele Personen sollen die Munddusche benutzen?
Kommt eventuell eine Komplettlösung in Form eines Dentalcenters in Frage?
Möchten Sie die Munddusche auch unterwegs, beispielsweise auf Geschäftsreisen oder im Urlaub, verwenden?
Bevorzugen Sie eine mobile Munddusche oder eine mit Basisstation?
Wasserstrahlart/variable Intensität
Können Sie sich mit dem Aufladen eines Akkus arrangieren oder muss die Munddusche jederzeit einsatzbereit sein?
Bevorzugen Sie die Verwendung eines Mundwassers für einen frischeren Atem?
Wünschen Sie eine laufruhige Munddusche?
Besitzen Sie ein empfindliches Zahnfleisch?
Sind Sie Implantatträger?
Gefällt Ihnen die Munddusche auch optisch?
Gibt es einen ergonomisch geformten und rutschfesten Griff?
Sind die Bedienelemente selbsterklärend und die Handhabung einfach?
Welche Anwendungsbereiche soll die Munddusche abdecken? Bietet der Hersteller entsprechendes Zubehör?
Sind Ersatzdüsen erhältlich und erschwinglich?
Ist die Munddusche leicht zu reinigen? Ist der Wassertank abnehmbar?
Wie ist das Preis-Leistungs-Verhältnis?